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Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 11:12 Uhr

AKTION: Für eine Spende ab 50 € senden wir Ihnen, solange der Vorrat reicht, das Plakat unseres Direktkandidaten im Wahlkreis 1 Flensburg-Schleswig zur Bundestagswahl Hans-Werner Jarmer als Dankeschön zu.

Das ZENTRUM unterstützt die Kandidatur des aus der "C"DU ausgeschlossenen Klaus Schädel für das Bürgermeisteramt in Rendsburg.

 

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Die christlichen Konfessionen sind in den medialen Fokus gerückt. Margot Käßmann war besoffen - anders kann man es wohl angesichts der hohen Alkoholkonzentration im Blut wohl nicht ausdrücken - bei einem Rotlichtverstoß ertappt worden. Thematisiert wurde nur die Autofahrt im betrunkenen Zustand, nicht aber, daß die evangelische Amtsträgerin während der Fastenzeit wohl über den Durst getrunken hatte.

Zum Angriff auf die katholische Kirche kam es, als Mißbrauchsgeschichten ausgegraben wurden. Um die Zahl der sexuellen Übergriffe in katholischen Eirichtungen hoch erscheinen zu lassen, wurden auch jahrzehntealte Fälle hervorgekramt. Obwohl dier Anteil der Mißbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen deutlich unter dem gesellschaftlichen Durchschnitt liegt, wurde von der Medienmeute der Eindruck erweckt, die Katholische Kirche sei ein Hort von Pädophilen. Der Zölibat wurde zur Urache erklärt. Dabei waren die Opfer zu 60% keine Kinder, sondern jugendliche Knaben. Deswegen verwies Tarcisio Bertone auf Homosexuelle.

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutschen Zentrumspartei ruft uns alle auf, uns hinter die Kirchen zu stellen. Er eröffnete Mitte April eine Homepage, auf der jeder sein Votum abgegeben kann. Im Laufe des Monats hatte die Seite schon über 3000 Besucher.

Guido Westerwelle äußerte sich über HartzIV-Empfänger. Schon war aller Orten die Empörung zu vernehmen. Die linken Garden hatten ihr Podium und verteidigten die vermeintlich Armen. Aber wer denkt an die, welche die Leistungen finanzieren? - Gerade das ZENTRUM macht sich stark dafür, daß die Schwächsten nicht untergehen. Aber muß das mit Pauschalleistungen erfolgen? Das hinterfragte auch gerade das Bundesverfassungsgericht. Die Mehrheit der ALG2-Empfänger ist unverschuldet hineingeraten, aber es gibt auch regelrechte Sozialhilfedynastien. Die Löhne seien zu niedrig, heiißt es, so lohne sich Arbeit nicht. Das stimmt. Aber es bedarf keines gesetzlichen Mindestlohnes, sondern einfach nur die Stärkung der sozialen Verantwortung und Werte in unserer Gesellschaft, auch bei den Arbeitgebern.

Giovanni die Lorenzo wagte es übrigens in der ZEIT den hohen Anteil der Immigranten unter den Leistungsempfängern zu erwähnen. Im Gegensatz zum Sozialdemokraten Sarrazin geriet er deswegen bisher nicht unter Beschuß der üblichen Empörten. Immigration hatte in Deutschland immer keine negativen Auswirkungen, weil sich die Immigranten integrierten und assimilierten. Heute erfolgt der Zuzug in das Soziale Netz. Dabei ist auffällig, daß vor allem Angehörige eines bestimmten Kulturkreises sich mit der Immigration schwertun.
Es gibt den assimilierten türkischstämmigen Deutschen. Wie bei Journalist di Lorenzo und bei Bundesverfassungsrichter di Fabio ist die Herkunft seiner Eltern nur noch am Namen erkennbar. Andere lassen sich treiben und stehen unter dem Druck radikaler Elemente. Das Druckmittel der Radikalen ist der Islam. Familien werden unter Druck gesetzt, daß sie ihre Töchter nicht mit den Deutschen verkehren lassen sollen. Deutsche Angewohnheiten gelten als unschick. Diese Radikalen sammeln ihre alten Landsleute in Vereinen.
Und Vertreter dieser Vereine stellen gerne beständig Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft. Innerhalb des Vereines wird die Radikalität ausgelebt, nach Außen verspricht man immer wieder Gesprächsbereitschaft. "Dialüg" nennen Kritiker diesen monotonen Dialog.

Das ZENTRUM war beim Protest gegen den Muezzin-Ruf in Rendsburg zugegen. Der Protest kam aus der Mitte der Gesellschaft. In Rendsburg hat die Stadtverwaltung wohl ein salomonisches Urteil gefällt und nur das Nötigste genehmigt. Der Ruf ist am Freitag kaum zu hören. Jedoch ist weniger die Lautstärke entscheidend, sondern der Inhalt und die Symbolik des Rufes. Es ist eine Landnahme. Hinter der Centrum Moschee steckt nicht etwa ein Verein der netten Mohammedaner von Nebenan, sondern ein Verein, der vom Verfassungsschutz der Islamischen Gemeinschaft Mili Görüs zugerechnet wird.

Der Bischof Mixa sagte mal, er fürchte weniger einen starken Islam als ein schwaches Christentum. Damit hat er zweifellos recht. Wenn wir unsere Kultur nicht verteidigen, wird sie fallen. Dann werden Unfreiheit und Scharia hier Einzug halten.

Die Kultur muß auch gegen einen inneren Feind verteidigt werden. Den Rotstift. Das Landessinfonieorchester steht zur Debatte. Es droht das Verschwinden von Konzerten und Opernaufführungen aus der schleswig-holsteinischen Provinz. Dann müßten Opernliebhaber nach Kiel oder Hamburg. Aber da stellt sich die Frage nach Mobilität. Für manch eine Witzwe mit geringer Rente ist es eine der wenigen verbliebenen Freuden, mal mit der Freundin oder der Enkelin in die Operette oder Oper zu gehen. Wir sollten dem Aufruf folgen und uns mit dem Schleswig-Holsteinischen Landestheater und Sinfonieorchester solidarisch zeigen. Wenn Gelb-Orange in Kiel den Rotstift ansetzt, sollten wir klar protestieren, denn es sind unsere Steuergelder.

Steuergelder? Wenn sie denn schon gezahlt werden, dann wollen wir auch etwas davon haben. Doch wir Bürger merken kaum noch, wo unsere Steuergelder eingesetzt werden. Überall wird gespart. Nur für Hehlerware wie ominöse Datenträger mit Daten von Schweizer Bankkunden ist Geld da. Ansonsten scheint das Geld im Gestrüpp der Bürokratie zu versickern. Die Steuermoral wäre besser, wenn das Geld in Sicherheit und Bildung investiert würde. Übrigens ist eine Spende für politische Parteien wie das ZENTRUM zu 50% absetzbar.

 

Mit freundlichen Grüßen

Torben Frank
Landesvorsitzender

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 21:31 Uhr
 

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