| Chancengerechtigkeit im Bildungssystem |
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| Montag, den 29. März 2010 um 23:21 Uhr | |
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Derzeit lohnt es sich wirtschaftlich kaum für Eltern, sich für die Schulbildung einzusetzen. Nur das Streben nach dem Glück des Kindes hilft noch, die Lasten mitzutragen. Eine Lehrmittelfreiheit ist nicht mehr gegeben, die Klassen- und Kursfahrten werden immer teurer und ein Studium kostet ein Vermögen. Ein Kind, daß mit 16 eine Ausbildung beginnt, kommt die Eltern günstiger. Volkswirtschaftlich ist das aber schädlich. Für ein Ressourcenarmes Land wie Deutschland ist die Bildung ein wichtiges Gut. Die elterneinkommenabhängige Förderung macht junge Erwachsene vom Einkommen ihrer Eltern abhängig. Dabei sollte das Einkommen der Eltern eigentlich nicht über die Bildungschancen der Kinder entscheiden. Statt der Leistungen nach BAföG sollte es ein bedingtes Grundeinkommen ab dem 18. Lebensjahr geben. Die Kinder würden unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. Die Eltern würden entlastet. Das wäre eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Eine weitere Maßnahme könnte Leistungsempfänger entlasten.Wenn ein Kind eine höhere Schule besucht, entstehen höhere Kosten. Diese könnten durch leicht erhöhte Leistungszahlungen kompensiert werden. Da es besonders an Schulen zur Diskriminierung von Schülern bei der Notenvergabe kommt, muß das Prüfungssystem überdacht werden. Es bieten sich Zentralprüfungen der Länder an. Schüler köbnnten eine Matrikelnummer erhalten und ihre Arbeiten zentral ohne Ansicht des Namens korrigiert werden. Ein Zentralabitur ist ebenso erforderlich.
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