|
Dank an Mitarbeiterin der Postfiliale im Hamburger Hauptbahnhof |
|
|
|
Dienstag, den 09. März 2010 um 12:32 Uhr |
Offener Brief des Landesvorsitzenden der Deutschen Zentrumspartei in Schleswig-Holstein an die Deutsche Post AG.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mir wurde gerade der Artikel aus der Morgenpost über Ihre mutige Mitarbeiterin in Ihrer Filiale im Hamburger Hauptbahnhof vorgelegt. Gerade angesichts der Tatsache, daß es schon Überfälle auf Juweliere in Verschleierung gab, ist das Verhalten von "Frau W." völlig verständlich. In unserem Kulturkreis ist es üblich, sich mit offenem Visier gegenüberzutreten. Das gebietet die Höflichkeit. Nur Verbrecher wie Schwarzer Block oder Bankräuber vermummen sich. Daher wäre es sogar geboten, im Sinne des Hausrechtes und für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Kunden die Vermummung in ihren Filialen zu verbieten. Frau W. hat völlig verständlich gehandelt, weil sie sich bedroht fühlte. Ich bin regelmäßig Kunde der Post, mal privat als Ebay-Käufer und -Verkäufer, mal als Parteifunktionär. Ich kann Ihnen sagen, daß ich mich in Post- und Bankfilialen, in denen sich vermummte Personen aufhalten, nicht sicher fühle. Zusätzlich sind die Unsitten der mohammedanischen Irrlehre eine Bedrohung für unsere Freiheitlich- Demokratische Grundordnung. Nicht ohne Grund bewunderten ranghohe Nationalsozialisten den Islam. Frau W. hat das gemacht, was Sie bisher versäumt haben. Sie hat Vermummte ausgeschlossen. Sie hat aber die Konvertitin nicht diskriminiert, denn sie hat sie nicht generell von der Bedienung ausgeschlossen, sondern sie bat sie nur darum, den Schleier zu lüften. - Wie wird eigentlich die Identität bei Vollverschleierung zuverlässig geprüft?
Ich hoffe, daß Frau W. belobigt wird, daß Sie Ihre Hausordnungen überarbeiten und die Medien nicht mehr weiter auf das Geheul der ach so verfolgten Mohammedaner hereinfallen. Und pfeifen Sie bitte Ihren peinlichen Filialleiter zurück. Dieses Dhimmitum ist erbärmlich. Zwar ist der Kunde König, aber auch als Kunde habe ich mich Gepflogenheiten zu unterwerfen.
Mit freundlichen Grüßen
T. Frank
|
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. März 2010 um 12:57 Uhr |