| PM zu "Rechte rufen zum Kneipenboykott auf", LZ v. 23.4.09, RD |
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| Montag, den 04. Mai 2009 um 17:20 Uhr | |
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Der Landesverband Schleswig-Holstein der Deutschen Zentrumspartei zeigt sich besorgt über die Weimarer Verhältnisse in Rendsburg. Dabei bezieht sie sich auf einen Artikel in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 23. April 2009. Braune und rote Sozialisten führen wie in der Weimarer Republik ihren ideologischen Kleinkrieg auf dem Rücken anständiger Bürger aus. Thomas Soffner, der Inhaber des Charleston ist hier das Opfer. Er schlägt im Sinne der pluralistischen Demokratie keinem Kunden aus ideologischen Gründen die Tür vor der Nase zu. Dafür wird er nun von braunen Sozialisten bedroht. Wehret den Anfängen! Die Demokraten müssen achtsam sein, daß die Demokratie nicht in den Saalschlachten der Extremisten untergeht. Schon einmal hatten Demokraten sich einseitig positioniert und die „andere Seite“ unterstützt. Der Fehler von 1933 darf nicht wiederholt werden. Auch DIE LINKE ist keine harmlose, kontrollierbare Partei.
Anmerkung: Es ist falsch, Neonazis als "Rechtsextremisten" zu bezeichnen. Auch das braune Gesindel steht links. Nazis haben mit Sozialisten mehr gemeinsam als mit klassischen Rechten.
Autor: Torben Frank, 23. April 2009
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Mai 2009 um 17:30 Uhr |