| EU will "Akzeptanz" der "Homo-Ehe" erzwingen |
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| Samstag, den 18. Dezember 2010 um 11:14 Uhr | |
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Sozialisten und Homosexuellenlobbyisten greifen die Religions- und die Meinungsfreiheit an. Folgendes gab es in der Plenardebatte im Europaparlament am Dienstag, 7. September 2010, in Straßburg zu hören: Der Deutsche Zentrumspartei ist egal, was erwachsene Leute in ihren Schlafzimmern treiben. Doch die Ehe ist ein heiliges Sakrament. Die Verkündigung des sündhaften Treibens als Normalität und das öffentliche Ausleben der Homosexualität lehnt das ZENTRUM ausdrücklich ab. Wenn nun mit Zwangsmaßnahmen seitens der EU gedroht wird, sind Religions- und Meinungsfreiheit in Gefahr. Der christliche Glaube betrachtet das Ausleben von Homosexualität als Sünde. In einem christlichen Land kann daher die Homosexualität nicht auch noch durch ehe-ähnliche Institutionen legitimiert werden. Die Ehe ist ein Bund zwischen Mann und Frau. In den Mitgliedstaaten der EU ist die Mehrheit der Bevölkerung christlich geprägt. In einer Demokratie entscheidet die Mehrheit. Wenn die Mehrheit in einem Land nicht wünscht, daß sündhaftes Treiben staatlich legitimiert oder gar subventioniert wird, so ist das völlig legitim. Zwangsmittel gegen Staaten, welche sich abendländischen Werten verpflichtet fühlen, sind undemokratisch.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Dezember 2010 um 11:19 Uhr |